
Von links nach rechts, in der Aufsicht: Angela Papenburg, Vorsitzende Wirtschaft SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland – Lena Heinle, Auszubildende REMA Gruppe – Anne Hopf, Marketing & Kommunikation REMA Gruppe und Thomas Schenk, Vorsitzender Schule SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland |
Bildnachweis ©SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland/William Veder
Was entsteht, wenn Schule auf Wirtschaft trifft? Ganzheitliche Berufsorientierung, die jungen Menschen echte erlebbare Perspektiven eröffnet!
Die REMA Gruppe wurde beim bundesweiten SCHULEWIRTSCHAFT-Preis 2025 mit dem 2. Platz in der Kategorie „Unternehmen Starter – mittlere Unternehmen“ (100–1000 Mitarbeitende) ausgezeichnet. Gewürdigt wurde unser Engagement für praxisnahe Berufsorientierung: das zweisprachige Austauschprojekt zwischen Deutschland und den USA, das von The Halle Foundation, GAPP, der Universität zu Köln und den Transatlantic Career Fellows unterstützt wurde.
Praktische Erfahrungen sammeln ist besser als „nur“ zuschauen!
Schüler:innen des St. Josef Gymnasiums Rheinbach und der Marienschule Euskirchen erhielten bei uns vor Ort realistische Einblicke in automatisierte Produktionsprozesse – und arbeiteten gemeinsam an einer zweisprachigen Projektarbeit zur Implementierung eines Verpackungsroboters. So konnten die Teilnehmenden hautnah in den Produktionshallen erleben, welche Komplexität, Verantwortung und Präzision hinter modernen Produktionsabläufen steckt. Unsere Betriebsleitung und unsere Fachbereichsleiter begleiteten die Projektarbeit und die Werksführungen aktiv auch mit kleinen Erlebnisstationen und stärkten dabei das technische Verständnis der Schüler:innen. Die konstruktiven Ergebnisse der Projektarbeit wurden von den 10 Lösungsteams im Oktober gemeinsam aus USA per Videocall vorgestellt.
Berufliche Orientierung funktioniert am besten, wenn sie selbst erfahren werden kann. Wir sind stolz auf das gemeinsame Ergebnis, denn: Nur wer vorab die Realität der Arbeitswelt erlebt und in seiner Komplexität erfährt, kann die eigene Zukunft anschließend bewusst gestalten.

